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1 Update Hinweise (Linux)

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise bei einer Update-Installation unter Linux.

1.1 Hinweise zur Java VM (JRE)

1.1.1 Server

Auf dem Server ist KEINE Java-Installation notwendig. Der i-net HelpDesk-Server enthält bereits gebündelt eine Java-Laufzeitumgebung (AdoptOpenJDK).

1.1.2 Client: erforderlich Java 8 oder eigenständige Client-Installation

  1. Supporter benötigen entweder lokal Java 8 oder auf einem Rechner ohne Java wird der i-net HelpDesk als eigenständige Anwendung installiert. Die i-net HelpDesk Desktop Anwendung ist als separater Download für Windows (.msi), Linux (.rpm; .dep) und macOS (.dmg) verfügbar.
  2. Endanwender/Kunden benötigen in den meisten Fällen bereits jetzt kein Java, da die Erstellung von Tickets sowie deren Anzeige im Browser erfolgt.

1.1.3 Ports des i-net HelpDesk-Servers

  • integrierter Jetty-Webserver von i-net software: Port 80 bzw. Port 443 (bei https)
  • Apache: Port 8002 (die i-net HelpDesk-Version 8.x benötigt nur noch einen Port)

1.2 Web-Anwendung 'Repository': Muster für Dateien entfallen

Bisher konnten Muster für Dateien definiert (z.B. alle Dateien vwl*.rpt) und für diese Muster Rechte vergeben werden. Zur Vereinfachung entfallen diese Muster. Bisherige Rechte-Einstellungen pro Muster werden so migriert, dass die Rechte jetzt für alle Berichtsdateien in dem jeweiligen Ordner gelten. Falls Sie andere Muster als * (Alle Berichte) verwendet haben, sollten Sie die Rechte-Einstellungen im Repository überprüfen.

1.3 Vorbereitung des Updates

Ein Update auf die aktuelle i-net HelpDesk-Version 8.2 setzt eine i-net HelpDesk-Version 8.1, 8.0 oder 7.6 voraus! Das Setup aktualisiert die vorhandene Datenbank des i-net HelpDesk. Stellen Sie sicher, dass es eine aktuelle Sicherung der i-net HelpDesk-Datenbank gibt!

Nur bei Version 7.6: Legen Sie aus Sicherheitsgründen eine Kopie des i-net HelpDesk Verzeichnisses an. Das Default-Verzeichnis ist /opt/i-net_HelpDesk.

Nur bei Version 8.x: Erstellen Sie in der Web-Anwendung 'Wartung' ein Backup (enthält NICHT die i-net HelpDesk-Datenbank).

1.3.1 Bleiben E-Mail-Templates, Berichte, Add-Ons erhalten?

Ja, Ihre Änderungen bleiben vollständig erhalten. Beachten Sie jedoch, dass das Update auf die Version 8.x die i-net HelpDesk-Anwendungsdaten wie Mail-Template- und Berichts-Dateien sowie Add-Ons aus dem bisherigen Programmverzeichnis in den Ordner /root/.i-net software/helpdesk_System_i-net HelpDesk verschiebt. Ausnahme: Wenn Sie in der i-net HelpDesk-Version 7.x für die Anlagen einen alternativen Speicherpfad definiert hatten, dann werden die Anwendungsdaten dorthin verschoben.

1.4 Vorgehensweise beim Update

Laden Sie sich das Update hier herunter: https://www.inetsoftware.de/de/products/helpdesk/download/download-formular

Wichtig: Stoppen Sie vor dem Update den i-net HelpDesk-Server, wenn Sie den i-net HelpDesk nicht im Standard-Verzeichnis (/opt/i-net_HelpDesk) installiert haben.

Empfehlung: Beenden Sie temporär für die Zeit des Updates Ihre Antiviren-Software (falls vorhanden).

Das Update besteht aus zwei Teilen. Zum einen das Installieren der Dateien und zum anderen das Setup im Browser mit Hilfe eines Assistenten.

Starten Sie das Update nun entweder via graphischem Package-Manager oder Konsole (empfohlen). Ein graphischer Package-Manager hat den Nachteil, dass im Anschluss an das Kopieren der Dateien oftmals nicht der Browser geöffnet werden kann. Dies liegt daran, dass die Package-Manager via Hintergrundprozess die Installation ausführen und von dort keine graphischen Umgebungen oder Programme gestartet werden können.

Sie können auf der Konsole - auch in einer graphischen Umgebung - folgende Befehle 1) verwenden, um den i-net HelpDesk zu installieren:

# Debian basierte Systeme (Debian, Ubuntu, Mint)
dpkg -i helpdesk-x.x.xxx.xxx.deb
 
# RPM (dnf) basierte Systeme (Fedora, CentOS)
dnf install -y helpdesk-x.x.xxx.xxx.rpm
 
# RPM (yum) basierte Systeme (alte Fedora, CentOS)
yum install -y helpdesk-x.x.xxx.xxx.rpm

Wichtig: i-net HelpDesk 8.x wird nun in das Verzeichnis /usr/share/i-net-helpdesk installiert.

1.4.1 Vorgehensweise beim Update (Teil 2: Setup)

Sobald der erste Teil abgeschlossen ist, öffnet sich entweder ein Browser Fenster mit dem weiteren Setup oder Sie müssen dies manuell tun. Beachten Sie dafür bitte die Ausgaben des Installationsprogrammes bzw. dessen Beschreibung.

Abbildung 1: Lizenzdialog (NUR bei Update von Version 7.6)

Nur für Version 7.6: Zur Fortsetzung des Updates von Version 7.x auf 8.x benötigen Sie zwingend einen neuen Lizenz-Key.

  • Diesen neuen Key erhielten Sie mit dem Kunden-Mailing zum Update.
  • Wenn dieser Key beim Update nicht zur Hand ist, dann können Sie an dieser Stelle als Alternative via Internet einen temporären Key von der Hersteller-Seite "i-net software GmbH" herunterladen und den finalen Key später eintragen.
  • Besitzen Sie beim Update weder den neuen Key noch einen Internetzugang, dann senden wir Ihnen gern den Key per E-Mail zu.
  • Wenn Sie ein Update von Version 8.x durchführen, wird KEIN neuer Key benötigt. Der alte Key behält seine Gültigkeit.
Abbildung 2: Lizenz eintragen (NUR bei Update von Version 7.6)
Abbildung 3: Erkennnen der bestehenden Datenbank
Abbildung 4: Setup Fortschritt
Abbildung 5: Abschluss
Abbildung 6: Startseite

1.5 Bekannte Probleme und Hinweise

Im folgenden werden ein paar Fallstricke für das Update behandelt.

1.5.1 Linux-Authentifizierung - mögliche Fehler bei der Authentifizierung

Bei der Migration von i-net HelpDesk Version 7.6 auf Version 8.x werden die i-net HelpDesk-spezifischen Inhalte in der Konfigurationsdatei des Apache Web-Servers neu gesetzt. Bis zu den Versionen 7.x des i-net HelpDesk enthielt der HelpDesk-Abschnitt der Konfigurationsdatei den Eintrag zum verwendeten Authentifizierungsmechanismus, wie z.B. passwd.

Diese Einträge zu Authentifizierungsmechanismen werden komplett aus dem HelpDesk-Abschnitt entfernt. Ein adäquates Ersetzen ist leider nicht möglich, so dass Sie die Authentifizierungseinstellungen nach dem Update eventuell selbst neu konfigurieren müssen.

Ab Version 8.0 des i-net HelpDesk übernimmt der integrierte Jetty-Web-Server den Authentifizierungsmechanismus des jeweiligen Linux-Systems. Die normale Linux-Authentifizierung wird über PAM (Pluggable Authentication Modules) bereitgestellt.

Weitere Details entnehmen Sie bitte aus der Hilfe "Authentifizierungsmethoden nach der Installation" der i-net HelpDesk-Startseite (http://servername/ bzw. bei Apache http://servername:8002/).

1.5.2 Linux – Zugriff auf einen alternativen Speicherpfad für Attachments

In der i-net HelpDesk-Version 7.x bestand die Möglichkeit, für Attachments einen alternativen Speicherpfad außerhalb des i-net HelpDesk-Programmverzeichnisses festzulegen.

Auf dieses Verzeichnis griff der i-net HelpDesk-Server mit dem Konto "root" zu.

Ab Version 8.0 läuft der i-net HelpDesk-Server nicht mehr unter dem Konto "root", sondern unter dem Konto "helpdesk".

  • Gewähren Sie vor dem Update allen Benutzern das Zugriffsrecht auf das alternative Verzeichnis für Attachments.
  • Falls das nicht geschieht, stoppt das Update beim Zugriff auf den Verzeichnispfad und weist Sie auf die fehlenden Zugriffsrechte für das Konto "helpdesk" hin.
  • Brechen Sie das Update nicht ab!
  • Gewähren Sie dem Konto "helpdesk" die Zugriffsrechte.
  • Wechseln Sie nun zurück in das Browserfenster mit dem Update und drücken "f5" zum Aktualisieren.
  • Das Update wird nun fortgesetzt.

1.5.3 Sicherung und Wiederherstellung

Wenn i-net HelpDesk-Server und -Datenbank in derselben virtuellen Umgebung laufen, dann sind regelmäßige Snapshots der virtuellen Maschine die beste Lösung.

Die nachfolgenden Punkte gilt es zu beachten, wenn i-net HelpDesk-Server und -Datenbank individuell gesichert werden sollen.

  • i-net HelpDesk-Datenbank: Das Backup müssen Sie über das jeweilige DBMS realisieren.
  • i-net HelpDesk-Konfiguration: Dafür gibt es die Anwendung Wartung: i-net HelpDesk-Startseite > Wartung > Sicherung / Wiederherstellung > Neue Sicherung
  • Bei den "Verfügbaren Aufgaben" ist mindestens das Aktivieren der Checkbox "Aktuelle Konfiguration" unbedingt zu empfehlen.
  • Via Aufgabenplanung können Sicherungen auch automatisch durchgeführt werden.
1)
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