{{getMsg('Help_YouAreHere')}}:
/
{{page.title}}
{{page.title}}
{{$root.getMsg("downLoadHelpAsPdf")}}
{{helpModel.downloadHelpPdfDataStatus}}
Versionsinformationen
- Die neue Kanban-Ansicht ermöglicht es, Tickets als Karten in frei definierbaren Spalten zu erstellen, anzuordnen und zu verschieben.
- Mit dem neuen Euro-Office Plugin können Office-Dateien direkt aus der Ticket-Anwendung, aus Drive und dem Inventar heraus betrachtet und bearbeitet werden.
- Das neue Messengers-Plugin bindet Telegram-, WhatsApp-, Instagram- und Facebook-Messenger-Kanäle an die Ticketverarbeitung an.
- Die neue Kalender-Anwendung führt persönliche, geteilte und externe Kalender zusammen und ermöglicht eine umfassende Terminplanung.
- Die WebAPIs wurden überarbeitet und erweitert, unter anderem um neue Schnittstellen zur Verwaltung der HelpDesk-Einstellungen.
- Die Aufgabenplanung bietet neue Filtermöglichkeiten für Ticketänderungen, Unterstützung für Bewertungs-Ticketfelder und Textbausteine für Systemaufgaben.
Migrationsinformationen
Benutzer und Gruppen
- Die WebAPI für Benutzer und Gruppen wurde grundlegend überarbeitet und ist nicht abwärtskompatibel. Bestehende Integrationen müssen auf die neuen Request- und Response-Modelle umgestellt werden. Die Basispfade für Benutzer und Gruppen bleiben
/usersandgroups/usersund/usersandgroups/groups. - Benutzer- und Gruppendaten, die von installierten Felddefinitionen abhängen, werden jetzt über das Objekt
fieldsbereitgestellt. Integrationen müssen diese Werte anhand des Feldschlüssels lesen und schreiben. Mitgliedschaften werden separat über den Gruppenmitglieder-Endpunkt verwaltet. - Das Aktualisieren bestehender Benutzer oder Gruppen verwendet bei PUT und PATCH eine Teilaktualisierung: Nicht übermittelte Eigenschaften bleiben unverändert. PUT darf daher nicht als vollständiges Ersetzen der Ressource verwendet werden.
- Details zur neuen API finden Sie in der
swagger.jsonder WebAPI. Der neue Endpunkt/usersandgroups/user-fieldssteht zur Verfügung, wenn die Plugins WebAPI Core und Feldeinstellungen installiert sind, und erfordert die Konfigurationsberechtigung. Die übrigen Endpunkte für Benutzer und Gruppen erfordern die Berechtigung "Benutzer und Gruppen verwalten".
Berichtserstellung
- Um die Berichtserstellung nicht durch fehlerhafte oder nicht erreichbare Ressourcen (z. B. Bilder in HTML oder Markdown) zu verlangsamen, wurden kurze Download-Timeouts eingeführt. Dies betrifft auch die Funktionen
BytesFromFileundTextFromFile. Falls Sie auf externe Server zugreifen, die stark ausgelastet oder langsam sind, sollten Sie diese Timeouts entsprechend erhöhen.
Plugin-Änderungen
- In gebündelten Untertickets lassen sich jetzt die Werte von Betreff und benutzerdefinierten Feldern ändern.
- Das Tickets Dashboard-Widget ist nun in hohem Maße konfigurierbar und unterstützt zahlreiche Funktionen:
- Es unterstützt viele neue Metriken wie die Bearbeitungszeit von Tickets (MTTR) oder den prozentualen Anteil der Tickets, die mit einer einzigen Antwort gelöst wurden (FCR).
- Es unterstützt verschiedene Aggregationen wie Durchschnitt, Median, Summe, Anzahl und Prozentsatz.
- Es unterstützt die Darstellungsformen Einzelwert, Trend und Ticket-Tabelle.
- Unterstützt ein Zeitfenster, um dynamisch nur eine konfigurierte Teilmenge von Tickets zu berücksichtigen.
- Ressourcen können jetzt deaktiviert und permanent gelöscht werden.
- Kategorien können deaktiviert werden.
- An Tickets angehängte Markdown-Dateien können in der Vorschau geöffnet werden.
- Für den automatischen Statuswechsel, wenn ein Supporter ein neues Ticket als gelesen markiert, kann jetzt der Status definiert und die Funktion auch ganz abgeschaltet werden.
- Benutzer erhalten eine Benachrichtigung, wenn ein Ticket für sie freigegeben wurde (Ticketfreigabe).
- Ressourcen können mit einem Statustext versehen werden, der bei Auswahl dieser Ressource in der Oberfläche angezeigt wird. Dieser Status kann von allen Mitgliedern mit Schreibrecht gesetzt werden.
- Der Status einer Ressource wird im Ticket-View-Baum als Kurzhinweis angezeigt.
Behobene Fehler
- Fehler beim LDAP- und JDBC-Benutzerimport enthalten jetzt den betroffenen Benutzernamen im Log.
- Kategorienamen werden in der Konfiguration und HelpDesk-Einstellungs-WebAPI jetzt einheitlich am Anfang und Ende von Leerzeichen bereinigt. Groß-/Kleinschreibung und Akzente werden bei der Eindeutigkeitsprüfung weiterhin ignoriert, während Bindestriche, Leerzeichen und andere Satzzeichen unterschieden werden.
- Beim Speichern der Kategorie-Konfiguration müssen nicht länger unabhängig bearbeitete deaktivierte Kategorien aktiviert werden, wenn ihr Absenderwert in der Datenbank
NULList.
Datenimport
- Es können jetzt Daten in benutzerdefinierte Felder von Benutzern importiert werden.
- Administratoren erhalten jetzt Benachrichtigungen, wenn Benutzer- oder Assetimporte mit einem Fehler fehlschlagen.
Formulare
- Eine WebAPI zum Auflisten, Anzeigen, Blättern und Bearbeiten von Formularen einschließlich Ordnern, Sektionen, Bedingungen, Feldern und Absende-Aktionen wurde ergänzt.
- Formulare und Ordnerpakete können über die WebAPI mit Vorschau sowie den Konfliktstrategien Abbrechen, Überschreiben und Kopieren exportiert und importiert werden.
- Maschinenlesbare Forms-Fähigkeiten, Abhängigkeitsregeln, Beispiele und Verweise auf die kanonischen HelpDesk-Settings-Endpunkte wurden ergänzt.
- Der Typ von bestehenden Formularen kann jetzt geändert werden (Ticket erstellen, Ticket ändern, Aufgabenplanung benachrichtigen)
- Über das Formular zum Bearbeiten eines Tickets können nun E-Mails versendet werden. Diese E-Mails erscheinen im entsprechenden Ticket.
- Die Operatoren "Enthält" und "Enthält nicht" können jetzt in Auswahl-Feldern verwendet werden, die mehrere Werte erlauben.
- Formularnamen können jetzt bis zu 50 Zeichen enthalten. Lange Namen von Formular-Buttons auf der Startseite werden automatisch gekürzt.
Behobene Fehler
- Die Ladegeschwindigkeit zum Editieren von großen Formularen wurde verbessert.
Inventar
- Die neue Aufgabenserie "Betroffene Assets" führt Jobs und Aktionen jeweils für jedes betroffene Asset eines Tickets aus.
- Die neue Aktion "Asset-Feld setzen" unterstützt bearbeitbare Standardfelder und benutzerdefinierte Asset-Felder mit den passenden Eingabeelementen.
- Mit dem neuen Job "Anhang zu Asset hinzufügen" und der Aktion "Ergebnis als Anhang zu Asset hinzufügen" können Dateien, Ordnerinhalte, URLs und Dateiergebnisse aus Jobs als Asset-Anhänge gespeichert werden.
- Aufgabenserien für ein näher rückendes Asset-Datum unterstützen nun frei konfigurierbare Abstände in Tagen, Wochen und Monaten sowie verständlichere früheste, späteste und geschlossene Datumsbereiche relativ zur Aufgabenausführung.
- Assets können jetzt im Feld "Erstelldatum" nach Erstelldatum gefiltert werden.
Behobene Fehler
- Der Aufgaben-Trigger "Niedriger/Hoher Bestand" zeigt bei einer leeren Asset-Abfrage nicht mehr "null" an und gibt die Validierungsmeldung fuer negative Asset-Anzahlen nun korrekt aus.
- Aufgabenserien für ein näher rückendes Asset-Datum zeigen keine unaufgelösten Platzhalter mehr an, wenn der Vergleichsmodus fehlt.
Live-Unterstützung
- Live-Unterstützung: Unbekannte Benutzer können anhand der Besucher-E-Mail angelegt werden, der Anfrage-Text enthält nur noch das eigentliche Anliegen.
Messengers
- Das neue Plugin "Messengers" hinzugefügt, das Telegram-, WhatsApp-, Instagram- und Facebook-Messenger-Kanäle mit der Ticketverarbeitung verbindet.
- Eingehende Messenger-Nachrichten eröffnen oder aktualisieren Tickets im passenden Ticket-Kanal, einschließlich Texten und Anlagen.
- Die Ticket-Aktion "Messenger Antwort" hinzugefügt, um Messenger-Anfragen direkt aus dem Ticket zu beantworten, einschließlich Anlagen.
- Reaktionen auf gesendete Messenger-Nachrichten werden als Benutzerkommentare im Ticket festgehalten.
- Benutzerfelder für die Telegram-, WhatsApp-, Instagram- und Facebook-IDs hinzugefügt, sodass Messenger-Absender HelpDesk-Benutzern zugeordnet werden können.
- Die Option für eine Auto-Antwort hinzugefügt, die die Ticket-Erstellung beim Messenger-Absender bestätigt, einschließlich Platzhalter für die Absender-E-Mail-Adresse.
- Mit dem AI-Plugin werden Messenger-Anfragen zuerst von der KI beantwortet und können auf Wunsch an einen menschlichen Supporter übergeben werden.
Prozesse
- WebAPI-Unterstützung zum Auflisten, Anzeigen, Importieren, Exportieren und Bearbeiten von Ticket-Prozessen einschließlich Ordnern, Aktivitäten, Übergängen, parallelen Tickets und Editor-Metadaten ergänzt.
- Automatische Verbindungen zwischen Aktivitäten lösen jetzt auch in geschlossenen Tickets aus.
- Validierung mit automatischen Verbindungen bei Ticketwert-Bedingungen korrigiert.
- Die Beenden-Aktion kann ausgewählt werden, die beim Beenden des Haupttickets oder beim Verlassen des Prozesses auf parallele Tickets ausgeführt wird.
Behobene Fehler
- Fehlermeldung behoben, dass ein Ticket bereits geschlossen sei, wenn durch die ausgeführte Aktion der Prozess das Ticket durch einen automatischen Übergang beenden soll.
Quick-Tickets
- Wenn beim Anwenden von Quick-Tickets in der Aufgabenplanung Fehler auftreten, wird der Name des problematischen Quick-Tickets nun in der Fehlermeldung mit angezeigt.
Behobene Fehler
- Aufgaben aus der Vorlage "Ticket erstellen bei ablaufender Garantie" zeigen die Bedingung für das Ablaufdatum des Assets nun bereits vor der ersten Bearbeitung korrekt an.
Setupassistent für i-net HelpDesk
Behobene Fehler
- AdHoc-Templates der Benutzer aus der alten Datenbank werden jetzt auch dann ins Drive migriert, wenn das Drive-Plugin beim Update deaktiviert war und erst später aktiviert wird.
Tickets
- Eine neue Aktion für Bearbeitungsschritte wurde hinzugefügt, um einen Ticketinhaber direkt aus dem Anfrage-Schritt zuzuweisen. Dabei kann ein per E-Mail gefundener Benutzer wiederverwendet oder bei Bedarf ein neuer Benutzer angelegt werden.
- Die Ticket-Aktion "Termin vereinbaren" bietet ein Kontrollhäkchen, um eine Kalendereinladung (.ics-Datei) per E-Mail an den Ticketinhaber zu senden. Setzt das Kalender-Plugin voraus.
- KI-Antwortvorschläge für E-Mail-Antworten erzeugen jetzt nur noch den eigentlichen Antworttext (ohne Anrede oder Abschluss) und fügen ihn direkt an der Cursor-Position der Signatur ein. Wenn die Signaturvorlage kein
{cursor.position}enthält, wird nun eine passende Einfügeposition ermittelt, der Cursor-Platzhalter dort ergänzt und diese Position für das Einfügen der Antwort verwendet. - Links zu Ticketschritten können kopiert und geteilt werden.
- Textinhalte von Bearbeitungsschritten können über Provider des aktiven Übersetzungs-Plugins übersetzt werden. Gespeicherte Übersetzungen lassen sich sprachweise anzeigen oder löschen; der Originalinhalt des Tickets bleibt unverändert.
Behobene Fehler
- KI-Antwortvorschläge in ihrer Tiefe verbessert, wenn Tickets als Informationsquelle gewählt sind.
- Im Dialog "Neues Ticket" ließen sich Felder nicht ausblenden, wenn sie früher einmal Pflichtfelder waren.
- Wenn das Plugin "Übersetzungen" aktiv war, konnten Endbenutzer keine Tickets öffnen und gerieten in eine endlose Neuladeschleife.
Tickets und Assets
- Aufgabenplanung: Trigger für Ticketänderungen können nun nach Text im Arbeitsschritt filtern, der die Ticketänderung ausgelöst hat.
- Bewertungs-Ticketfelder können nun sowohl in Filtern genutzt werden, als auch im Ticket mit neuem Wert versehen werden.
- Textbausteine können nun auch für den Anwendungsbereich "Aufgabenplanung (Systemaufgaben)" freigeschaltet werden, wodurch sie im Job "Textbausteine Hinzufügen" ausgewählt werden können.
- Aufgabenplanung: Ressourcen-Status lassen sich nun durch Aktionen setzen, auch für über Platzhalter ermittelte Ressourcen und mit Platzhaltern im Statustext.
Behobene Fehler
- Der Platzhalter "action.user" in durch Ticketaktionen ausgelösten Aufgaben ermittelt nun korrekt den Anzeigenamen des Aktionsbenutzers.
- Im Job "Formel ausführen" werden Platzhalter im optionalen Bedingungswert nun korrekt vor dem Vergleich mit dem Formelergebnis ersetzt.
- Das Speichern eines "Formel ausführen"-Jobs ohne Formel führt nun nicht mehr zu einem Nullpointer-Fehler bei der Validierung.
- Die Aktion "Benutzer zur Ticketfreigabe hinzufügen" zeigt nun "Zugangstyp" als Feldbezeichnung und "Lesen und Schreiben" als Bezeichnung der Schreiboption an.
- Die manuelle Ausführung einer Aufgabe mit einer "Text Hinzufügen" Aktion führte dazu, dass die Endlosschleifenerkennung falschpositiv anschlug.
- Aufgaben in der Aufgabenplanung, die beim Überschreiten einer Ticket-Deadline ausgelöst wurden, konnten doppelt ausgeführt werden.
- Die Details einer Aufgabe mit der Aktion "Setze Ticket-Feld" ließen sich nicht mehr laden, wenn ein Auswahlfeld wie die Priorität den eingetippten Anzeigetext statt eines ausgewählten Eintrags enthielt.
Wartung für i-net HelpDesk
- Wartungsfunktionen zu Logindomänen wurden in das allgemeine Plugin "Wartung" verschoben.
Wissensbasis
- In der Wissensbasis-Erweiterung auf der Ticketseite können Supporter Artikel-Lösungen nun über eine Kopieren-Schaltfläche einschließlich eingebetteter Bilder in die Zwischenablage kopieren und in den Ticket-Editor einfügen.
- Eine Web API zum Suchen, Lesen, Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Wissensbasis-Artikeln einschließlich sicherer Anhang-Metadaten wurde hinzugefügt.
- Artikel haben nun ein Feld mit ihrem Erstelldatum.
Behobene Fehler
- Artikel der Wissensbasis mit dem Status „In Bearbeitung“ werden nun auch für Benutzer mit der Berechtigung zum Bearbeiten und Löschen nicht mehr in der Wissensbasis-Erweiterung auf der Ticketseite angezeigt.
- Beim Erstellen eines Wissensbasis-Artikels mit KI wird nun ein klarer Fehler angezeigt, wenn die KI-Verbindung nicht verfügbar ist, statt einen regulären Artikel ohne KI-generierte Inhalte zu erstellen.
- Die Aktionen der Aufgabenplanung zum Erstellen von Wissensbasis-Artikeln unterstützen nun mehrere Ticket-IDs und lösen Ticket-Kategorie-Platzhalter für jeden Artikel korrekt auf.
- Die Aktionen der Aufgabenplanung zum Erstellen von Wissensbasis-Artikeln bieten nun alle konfigurierten Artikelsprachen an und erfordern die Auswahl einer konkreten Sprache.
Ad-hoc
Behobene Fehler
- Der AdHoc-KI-Assistent führt ausgewählte Folgeaktionen nun direkt aus, statt nur den nächsten Schritt zu beschreiben.
- Der AdHoc-KI-Assistent verwendet nach manuellen Berichtsänderungen nun die aktuelle Berichtsstruktur, wenn neue Komponenten hinzugefügt werden.
Aufgabenplanung
- Ein "Definitions"-Kontext wurde zur Web-API der Aufgabenplanung hinzugefügt, der schreibgeschützte Informationen über verfügbare Trigger, Jobs, Serien und Ergebnisaktionen bereitstellt. Jeder Komponententyp listet alle verfügbaren Komponenten mit ihren IDs, Namen und Beschreibungen auf. Einzelne Komponentendetails enthalten eine Beispiel-JSON-Darstellung zur Verwendung in der Task-Import-API.
- Die Ausführungsinformationen (Historie) zu einer Aufgabe werden jetzt separat von den Aufgabendaten gespeichert. Dies verringert die Last auf dem Server, insbesondere dann, wenn plötzlich sehr viele Aufgaben auf einmal ausgeführt werden müssen. Wenn diese jetzt separaten Ausführungsinformationen gesichert werden sollen, kann dafür die neue Sicherung "Ausführungshistorie" in der Wartung verwendet werden.
Behobene Fehler
- Der Trigger "Nach Aufgabe" blockiert nun bei der Validierung zirkuläre Aufgabenabhängigkeiten (z.B. "Aufgabe A nach Aufgabe B" und "Aufgabe B nach Aufgabe A"), um endlose Ausführungsketten zu verhindern.
- Systemaufgaben werden nach dem Erstellen oder Ändern nun korrekt zwischen mehreren Cloud-Nodes synchronisiert.
- Unnötige Stacktrace-Logausgaben entfernt, wenn Aufgaben aus erwartbaren Gründen nicht ausgeführt werden konnten.
Benutzer und Gruppen
- Trigger für neu erstellte Benutzer in der Aufgabenplanung hinzugefügt.
- Trigger für geänderte Benutzerdaten in der Aufgabenplanung hinzugefügt.
- Trigger für deaktivierte, reaktivierte oder endgültig gelöschte Benutzer in der Aufgabenplanung hinzugefügt.
- Serie zum Durchlaufen von Benutzern in der Aufgabenplanung hinzugefügt.
- Aktion zum Setzen von Benutzerfeldwerten in der Aufgabenplanung hinzugefügt.
- Es kann ein Avatar für jede Gruppe gesetzt werden.
Behobene Fehler
- Die Aktion "Setze Benutzerfeld" in der Aufgabenplanung hat Werte für Checkbox-Benutzerfelder nicht korrekt gesetzt.
Berichtserstellung
- Festes Währungssymbol für das E-Mail-Ausgabeformat implementiert und zugehörige Fehler in anderen Ausgabeformaten behoben.
- ISO-8601-ähnliche Datums-/Zeitformate werden nun in der Formelfunktion "date" unterstützt.
- Die Datenquelle 'Report Data' unterstützt ab sofort Berichtspfade mit dem Protokoll
drive:. - Die Renderer-Formate
odt(LibreOffice Text),facturxundpeppol(Elektronische Rechnungen, Plugin erforderlich) wurden hinzugefügt. Die Formate können sowohl über den URL Parameter init=<format> als auch über die APInew Engine(format)genutzt werden. - Einstellungen für Verbindungs- und Lese-Timeout für externe Ressourcen wie Bilder, CSS, BytesFromFile und TextFromFile hinzugefügt.
CoWork Anrufe
- Implementiert die modernen SRTP-Profile SRTP_AEAD_AES_256_GCM und SRTP_AEAD_AES_128_GCM.
- Der Benutzerstatus wird während eines aktiven Anrufs nicht mehr auf Abwesend gesetzt, auch wenn der Client minimiert oder der Bildschirm gesperrt ist.
- Der Bildschirm bleibt auf Mobilgeräten während eines aktiven Anrufs eingeschaltet, damit das Mikrofon nicht durch den Bildschirm-Timeout den Eingang verliert.
- Neue Testseite zum Überprüfen von Audio- und Videogeräten sowie der Verbindung vor dem Beitritt zu einem Anruf hinzugefügt.
- Ob ein Transcript aktiv ist, wird bei Anrufen angezeigt, in denen man kein aktiver Teilnehmer ist.
- OVHcloud, Gladia, Mistral AI und benutzerdefinierte OpenAI-kompatible Endpunkte können jetzt für die Transkription von Anrufen verwendet werden.
- Über eine Einstellung kann H.264 für Kameravideo und Bildschirmfreigaben bevorzugt werden. Kompatible Clients können dadurch Hardwarebeschleunigung nutzen und die CPU-Last reduzieren; ist H.264 nicht verfügbar, wechselt die gesamte Konferenz automatisch auf VP8 zurück.
CoWork Meeting Räume
- Beim Beitreten eines Meetingraums wird beim Testen der Audioeinstellungen nun auch automatisch die Verbindung zum Server geprüft.
- Für Meetingräume kann optional ein Datum festgelegt werden, bis zu dem der Raum gültig ist. Nach diesem Datum wird der Raum automatisch gelöscht.
DeepL
Behobene Fehler
- Der DeepL-Job zeigt nun eine eigene Validierungsmeldung, wenn der API-Schl\u00FCssel fehlt. Das Zielfeld für die Sprache ist nun standardmäßig auf EN-US gesetzt.
Diagnose
- Wenn kein Postausgangsserver konfiguriert ist, enthält die Support-Kontaktseite nun einen Link in die Konfiguration, um einen einzurichten.
- Neue Diagnose-Seite "CPU-Sampler": erstellt wie der Sampler von VisualVM zwischen Start und Stopp regelmäßig Stacktraces aller Server-Threads und zeigt die Methoden mit der meisten CPU-Zeit an. Das Ergebnis kann als JSON mit den Aufrufpfaden der Hot Spots exportiert werden und ist Teil der Support-Daten.
Drive
- Microsoft OneDrive aus Office 365 kann als externer Speicherort mit Drive verbunden werden. Benutzer können ihre OneDrive-Dateien und -Ordner direkt in Drive aufrufen und verwalten, darunter Ordner erstellen, Dateien hoch- und herunterladen sowie Inhalte umbenennen, kopieren, verschieben und löschen. Auch größere Uploads und Vorschaubilder für unterstützte Dateien stehen zur Verfügung.
- Die Fehlerbehandlung für Dropbox wurde verbessert.
- 7 Widgets und ein Beispiel Dashboard wurde hinzugefügt. (Defekte Links, Ereignisprotokolle, Freigabe-Links, Größte Dateien, Ordnerstatistik, Speicherplatz und Schnellzugriff)
- Administratoren können nun die Größe von Ordnern und deren Inhalt in der Benutzeroberfläche einsehen.
- Die Löschen-Aktion ist nun in der Suche bei Multiselektion verfügbar.
Behobene Fehler
- Das Problem beim Dateifreibaben über Freigaben-Link wurde behoben.
- Das Löschen des Link-Stamms muss auch dann funktionieren, wenn das Ziel nicht mehr erreichbar ist.
- Wenn ein Benutzer gelöscht wird, werden nun auch dessen Verbindungen gelöscht.
- Verhindert Speicherprobleme beim Umgang mit einer sehr großen Anzahl sehr großer Bilder.
Euro-Office Integration
- Office-Dokumente an Inventargeräten können nun über die EuroOffice-Integration geöffnet und bearbeitet werden.
- Die optionalen Dokumentserver-URL-Felder zeigen die effektive Fallback-URL als Platzhalter an, sobald eine Dokumentserver-URL konfiguriert ist.
Behobene Fehler
- Office-Dokumente im Drive, die mit einem einzelnen Benutzer geteilt werden, können jetzt geöffnet und bearbeitet werden.
Sicherheitskorrekturen
- Editor-Sitzungen sind jetzt an die HelpDesk-Sitzung des Benutzers gebunden und laufen nach einer Inaktivitätszeit (spätestens nach 24 Stunden) ab.
Hilfe
- Die Hilfe stellt jetzt WebAPI-Endpunkte unter /api/help bereit, um nach Hilfeseiten zu suchen und Hilfeseiten als HTML oder Markdown abzurufen.
Sicherheitskorrekturen
- Security Update for CVE-2026-75140
- jsoup bis einschließlich Version 1.23.2, behoben im Commit 862ba2f, enthält eine Sicherheitslücke im XmlTreeBuilder, die zu unkontrolliertem Ressourcenverbrauch führt. Diese ermöglicht es Angreifern, den Heap-Speicher der JVM zu erschöpfen, indem sie ein tief verschachteltes XML-Dokument mit Elementen mit eindeutigen Namespaces bereitstellen. Der Builder kopiert bei jedem Start-Element die gesamte geerbte Namespace-Zuordnung, was zu einer quadratischen Zeit- und Speicherkomplexität führt. Angreifer können dies ausnutzen, um einen OutOfMemoryError auszulösen und die Anwendung zum Absturz zu bringen.
i-net CoWork
- Nachrichten können mit einem Stern markiert und später über eine zentrale Liste in der globalen Navigation aufgerufen werden.
- Eigene Status lassen sich einfacher wiederverwenden: Kürzlich verwendete Status-Kombinationen werden als Presets im Statusmenü angezeigt, und ausgewählte Status können zusätzlich dauerhaft als Presets gespeichert werden.
- Lange Textdatei-Vorschauen mit der Option "Mehr anzeigen" bieten zusätzlich einen Schalter für den Zeilenumbruch, damit Sie zwischen horizontalem Scrollen und umbrochenen Zeilen wechseln können.
- Systemmeldungen im Kanal informieren über relevante Änderungen wie Titel-Änderungen oder hinzugefügte Benutzer oder Gruppen.
- Die Suche mittels Nachrichten-ID oder Nachrichten-Link ist möglich.
i-net Designer
Behobene Fehler
- Berichte können über Links in Drive geöffnet werden.
- Beim Wechsel zwischen Drive-Einträgen mit derselben URL wird nun das Home-Verzeichnis des jeweils ausgewählten Benutzers angezeigt.
Kalender
- Mit der Kalender-Anwendung lassen sich Termine in persönlichen, geteilten und externen Kalendern planen und verwalten:
- Anzeige in Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesansicht mit Mini-Kalender und Volltextsuche
- Zusammenführung eigener, freigegebener und externer Kalender (ICS, CalDAV, Google, Outlook) mit automatischer Synchronisierung
- Anlegen, Bearbeiten, Verschieben und Löschen von Terminen und Serienterminen mit Erinnerungen
- Freigabe mit den Berechtigungen Lesen, Schreiben oder Administrator für Benutzer und Gruppen
- Abonnieren über ICS-, CalDAV- und WebCAL-URLs in anderen Kalender-Programmen wie Outlook, Google Kalender oder Apple Kalender
- Der Kalender-Trigger in der Aufgabenplanung kann Ereignisse filtern.
KI
- Eine eigene KI-Web-API-Erweiterung unter
/api/aihinzugefügt, inklusive Endpunkten für Anbieter, Anfragen, Ressourcen und konfigurierte Skills. - Einen OpenAI-kompatiblen Chat-Completions-Proxy unter
/api/ai/chat/completionsund/api/ai/v1/chat/completionshinzugefügt, der an den konfigurierten Standardanbieter weiterleitet. - Die Anbieterauswahl über den eindeutigen Anbieternamen für KI-Anfragen und Ressourcen-Uploads hinzugefügt, bei weiterhin unterstütztem Standardanbieter.
- Die neue Berechtigung
ai.apifür den Zugriff auf die KI-Web-API hinzugefügt, inklusive Web-API-Hilfeintegration und Berechtigungsbezeichnungen. - Konfigurierbare KI-Slash-Befehle für den CoWork-Bot hinzugefügt, inklusive Anbieterauswahl und befehlsspezifischem System-Prompt; Hinzufügen, Umbenennen oder Löschen von Befehlen aktualisiert die Verfügbarkeit der CoWork-Befehle entsprechend.
- Für den AI-Query Job in der Aufgabenplanung lässt sich einstellen, welches Format die Antwort haben soll: Text, HTML, oder Markdown.
- Für KI-Anfrage-Jobs in der Aufgabenplanung kann nun pro Job ausgewählt werden, welche in den KI-Einstellungen aktivierten Tools der Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
- TypeSafe-Jev-Unterstützung hinzugefügt, einschließlich eines Jev-Jobs für die Aufgabenplanung und einer KI-Konfiguration für den verschlüsselt gespeicherten API-Schlüssel und die konfigurierbare Basis-URL. Jev ist das Entscheidungsmodell von TypeSafe: Es wertet natürlichsprachlichen Kontext aus und liefert strukturierte Antworten – etwa eine Auswahl, eine Bewertung oder eine Ja/Nein-Wahrscheinlichkeit –, die Software direkt weiterverarbeiten kann, statt Fließtext zu generieren. Damit lassen sich semantische Schritte wie die Einteilung oder Weiterleitung von Tickets, die Prüfung von Bedingungen oder die Bewertung relevanter Wissensdatenbankinhalte umsetzen.
Behobene Fehler
- Verbessertes Handling von Tools wie z.B. KI-Trigger, die Leerzeichen im Namen haben können.
- Der KI-Anfrage-Job in der Aufgabenplanung prüft jetzt, dass der Anfragetext nicht leer ist.
- Die Platzhalter des KI-Triggers werden nun nachfolgenden Komponenten der Aufgabe mit angeboten.
- Die Aktion "Ticket mit KI einteilen" meldet fehlende KI-Konfiguration jetzt vor der versteckten Ticket-ID-Prüfung.
- Timeouts hinzugefügt für die Verbindungsherstellung und für das Datenlesen, um zu verhindern, dass das System hängt, wenn ein KI-Provider während einer Verbindung keine Daten mehr liefert.
KI Webquellen
- KI-Webquellen erkennen sitemap.xml und sitemap.txt automatisch und zeigen den zuletzt erkannten Crawl-Modus im URL-Editor an.
Behobene Fehler
- Entfernte Webquellen werden nicht mehr erneut über zwischengespeicherte URLs gecrawlt; ihre Cache- und Indexeinträge werden gelöscht.
Microsoft Word Dokument (.docx)
- DOCX-Dateien aus verschiedenen Microsoft-Office-Versionen und Drittanbieter-Anwendungen werden vollständiger interpretiert, einschließlich ISO-Strict-Dokumenten und alternativen Office-Inhalten.
- Fuß- und Endnoten werden in das Seitenlayout einbezogen, einschließlich Fortsetzungsseiten, Nummerierungsneustarts, Abschnittsplatzierung und Verweisen innerhalb von Tabellen.
- Dokumente mit rechts nach links geschriebenen, ostasiatischen und südostasiatischen Texten profitieren von einer verbesserten Schriftwahl, Zeichenreihenfolge, Ausrichtung, Zeilenbildung und schriftspezifischer Formatierung.
- Automatische Silbentrennung und bedingte Trennstriche ermöglichen natürlichere Zeilenumbrüche und berücksichtigen dabei Dokumentsprache und Absatzeinstellungen.
- Zusätzliche Abschnittseinstellungen werden unterstützt, darunter vertikale Ausrichtung, Textrichtung, Spaltentrenner, Zeilennummern, Dokumentraster, gespiegelte Ränder und die Platzierung von Seitenrahmen.
- Seitenzahlen, Kapitelpräfixe für Seitennummern, laufende Überschriften und Dokumenteigenschaftsfelder werden aus dem finalen Dokumentlayout berechnet.
- Komplexe Tabellen unterstützen mehr Word-Formatierungen, darunter vererbte Stile, bedingte Formatierung, automatische und feste Breiten, verbundene Zellen, wiederholte Kopfzeilen, verschachtelte Tabellen und mehrseitige Zeilen.
- Bilder sowie moderne und klassische Microsoft-Word-Zeichnungen behalten mehr von ihrem ursprünglichen Beschnitt, ihren Farben, Effekten, Gruppierungen, Texten, Positionen und Umflusseinstellungen.
- Große oder komplexe Dokumente werden zuverlässiger verarbeitet. Ungültige Inhalte werden möglichst lokal abgefangen, und ein abgebrochener oder fehlgeschlagener Vorgang veröffentlicht kein unvollständiges Ergebnis.
Behobene Fehler
- DOCX-Dokumente verwenden Schriften aus den konfigurierten Schriftverzeichnissen samt ihren echten fetten und kursiven Schnitten. Bei fehlenden Schriften werden Hinweise aus dem Dokument und verbesserte Ersatzschriften fuer konsistente Text- und Leerzeichenbreiten berücksichtigt.
- Exakte und minimale Absatzzeilenabstände wurden an die Darstellung von Microsoft Word angeglichen.
- CJK-Zeilenumbrüche und Blocksatz wurden verbessert, um übermäßige Abstände an Textabschnittsgrenzen zu vermeiden.
- Ersatzschriftmetriken für CJK-Text wurden korrigiert, um gestauchte oder überlappende Zeilen zu verhindern.
- Vertikaler VML-Text bleibt erhalten, wenn er auf mehrere Textfragmente verteilt ist.
- Fehlerhafte VML-Schriftangaben fuer Textpfade konnten durch Backtracking in einem regulaeren Ausdruck sehr lange Einlesezeiten verursachen.
- Verschachtelte Tabellen konnten beim Verschieben auf die naechste Seite abbrechen; nach einem Tabstopp am rechten Rand getrennte Woerter konnten auf der falschen Zeile beginnen.
- Dokumente mit verbundenen Tabellenzellen auf Folgeseiten, verankerten Zeichnungen bei erneuter Seitenaufteilung oder Tabstopps außerhalb des Textbereichs konnten beim Einlesen abbrechen.
- Text ohne Schriftangabe konnte eine ungeeignete Systemschrift verwenden, wodurch sich Abstaende und Tabellenumbrueche veraenderten.
- Fehlende Schriften Helvetica, Helvetica-Bold, Madame Cosmetics, Aparajita und AdvLTe50259 konnten durch ungeeignete schmale Schriften ersetzt werden.
- Verschachtelte DrawingML-Formgruppen konnten Versatzwerte verlieren oder falsch skaliert, gespiegelt und gedreht werden.
- Veraltete Zellbreiten in der ersten Zeile konnten ein ansonsten konsistentes AutoFit-Tabellenraster verkleinern.
- Reine Ankerabsaetze mit Mindestzeilenabstand konnten zusaetzlichen vertikalen Abstand erzeugen; Text nach einem seitenbreiten Anker mit rechteckigem Umfluss konnte oberhalb des Ankers erscheinen.
- Anker des Haupttexts innerhalb von Tabellen konnten gegenueber anderen Seitenankern in der falschen Reihenfolge gezeichnet werden.
- Textkonturen und Schatten aus Word 2010 konnten Farben, Transparenz, Geometrie und vererbte Formatierung verlieren.
- Bogenfoermige WordArt konnte flach bleiben, auch in gedrehten Formen und bei Text mit Kontur- oder Schatteneffekten.
- Direkte vertikale Zellraender konnten bei Mindestzeilenhoehen fehlen; kontextabhaengige Abstaende zwischen Absaetzen gleicher Formatierung wurden in Tabellenzellen teilweise ignoriert.
- DrawingML-Verzoegerungssymbole in Flussdiagrammen konnten als Rechtecke erscheinen.
- In einigen Dokumenten konnten einzelne Zeichen an automatischen Zeilenumbrüchen verloren gehen, unerwünschte Leerzeichen in Feldern erscheinen oder bewusst erhaltene Leerzeichen ignoriert werden.
- Absatzrahmen konnten fehlen, doppelt erscheinen oder über Seiten, Spalten und Tabellenzellen falsch wiederholt werden; auch Absatzschattierungen und gerahmte Absätze konnten von Microsoft Word abweichen.
- Komplexe Absatzabstände, Einzüge, Tabulatoren, manuelle Umbrüche und Einstellungen zum Zusammenhalten konnten Text in die falsche Zeile, Spalte oder Seite verschieben.
- Ausgeblendeter Text konnte sichtbar bleiben, während Kapitälchen, Hervorhebungen, doppelte Durchstreichungen, schattierte Leerzeichen und unterstrichene Leerzeichen am Absatzende falsch dargestellt werden konnten.
- Benachbarte Texte mit unterschiedlichen Schrifteigenschaften konnten zusammengeführt und dadurch mit der falschen Schrift oder dem falschen Zeichenabstand dargestellt werden.
- Dokumente mit einer Mischung aus lateinischen, asiatischen und komplexen Schriften konnten den falschen Schriftschnitt oder eine falsche Zeilenhöhe verwenden; normaler Text konnte vereinzelt fett erscheinen.
- Rechts nach links geschriebene und asiatische Texte konnten eine falsche Zeichenreihenfolge, Satzzeichenposition, Tabulatorausrichtung, Ausrichtung von Listenmarken oder Zeilenbildung über formatierte Textabschnitte hinweg zeigen.
- Bedingte Trennstriche und automatische Silbentrennung konnten verschwinden, ohne Umbruch sichtbar werden oder in Absätzen und Tabellen ungeeignete Trennstellen wählen.
- Fehlende, zyklische oder unpassende Absatz-, Zeichen-, Nummerierungs- und Tabellenstile konnten gültige Formatierungen verwerfen oder die Darstellung des Dokuments abbrechen.
- Listennummerierungen konnten falsch beginnen oder neu starten, ungültige Platzhalter anzeigen, das falsche Format oder den falschen Einzug verwenden oder bei großen und unvollständigen Definitionen ausfallen.
- Tabellenbreiten, Spaltenraster, AutoFit-Berechnung, die Platzierung schwebender Tabellen, negative Einzüge und absichtlich überbreite Tabellen konnten deutlich von Microsoft Word abweichen.
- Tabellenstile konnten vererbte oder bedingte Formatierungen für Text, Ausrichtung, Abstände, Zellenränder, Rahmen und bevorzugte Zellenbreiten verlieren.
- Verbundene Zellen, exakte oder minimale Zeilenhöhen, nicht teilbare Zeilen, wiederholte Kopfzeilen und Tabellenfortsetzungen konnten fehlende Inhalte, falsche Rahmen oder falsche Seitenumbrüche verursachen.
- Verschachtelte Tabellen, Hyperlinks, Inhaltssteuerelemente, SmartTags und Änderungsmarkierungen in Tabellenzellen konnten sichtbare Inhalte verlieren oder in der falschen Reihenfolge erscheinen.
- Verankerte Bilder und Formen konnten Text überdecken, auf die falsche Seite wechseln, eine falsche Bezugsposition verwenden oder Ausrichtung und Tabulatoren des umgebenden Textes stören.
- Abschnittsanfänge auf geraden und ungeraden Seiten, fortlaufende Abschnitte, gespiegeltes Layout, Seitenrahmen, Spalten, Kopfzeilen und Fußzeilen konnten die falsche Seite oder Position verwenden.
- Seitenanzahl, Neustarts der Seitennummerierung, laufende Überschriften, Datumsangaben und weitere Felder konnten in Kopfzeilen, Fußzeilen und Textfeldern veraltete Werte, unerwünschte Leerzeichen oder falsche Ergebnisse anzeigen.
- Fuß- und Endnoten konnten auf der falschen Seite verbleiben, wiederholt werden, zu viel Platz reservieren oder von Verweisen getrennt werden, die bei der Paginierung verschoben wurden.
- Bilder konnten Beschnitt, Drehung, Spiegelung, Rahmen, Farben oder Transparenzeffekte verlieren; einige eingebettete Bilder konnten außerdem nicht geladen werden.
- Gruppierte Formen, Textfelder, WordArt, Farbverläufe, bildbasierte Konturen, horizontale Linien und weitere klassische Zeichnungen konnten falsch positioniert, skaliert, eingefärbt oder von Text umflossen werden.
- Ungültige Seitennummern, fehlerhafte Formatierungen, beschädigte eingebettete Schriften oder fehlende optionale Dokumentteile konnten falsche Ergebnisse, wiederholte Layoutversuche oder den Abbruch des gesamten Dokuments verursachen.
- In einzelnen betroffenen Dokumenten konnten Tabellen gegenüber ihrer Microsoft-Word-Position verschoben sein und einzelne Bilder fehlen.
PDF Parser
- PDF-Streams sind auf 1 GB begrenzt.
Remote GUI
- Texteditor: Stilübertragung für Texte und Codeformatierungsblock hinzugefügt. Durchgestrichener Textstil hinzugefügt.
SVG-Bilder einbetten
- Advanced HTML unterstützt jetzt auch das Rendern von SVG-Grafiken.
System Core
- Die mitgelieferte Eclipse Temurin Java VM wurde auf Version 25.0.4 aktualisiert.
Behobene Fehler
- Der Feldtyp "Bewertung" nutzt nicht mehr die Server-Locale zur Erzeugung des Anzeigewerts, sondern die Client-Locale des Benutzers.
Sicherheitskorrekturen
- Die Werte der Stay-Logged-In-Cookies werden nun in den Protokolldateien maskiert.
- Die Stay-Logged-In-Cookie-Prüfung überprüft nun auch Betriebssystem und Browser der ursprünglichen Session. Das Cookie ist dadurch nur noch mit derselben Browser- und OS-Kombination gültig. Browser-Updates werden weiterhin nahtlos unterstützt.
Wartung
- Neue Wartungsfunktionen zu Logindomänen: Domänen können hinzugefügt, entfernt und umbenannt werden.
- Es ist nun möglich, eine fehlgeschlagene Wiederherstellung zu stoppen und wieder ganz zu entfernen.
Web API
Sicherheitskorrekturen
- Security Update for CVE-2026-75140
- jsoup bis einschließlich Version 1.23.2, behoben im Commit 862ba2f, enthält eine Sicherheitslücke im XmlTreeBuilder, die zu unkontrolliertem Ressourcenverbrauch führt. Diese ermöglicht es Angreifern, den Heap-Speicher der JVM zu erschöpfen, indem sie ein tief verschachteltes XML-Dokument mit Elementen mit eindeutigen Namespaces bereitstellen. Der Builder kopiert bei jedem Start-Element die gesamte geerbte Namespace-Zuordnung, was zu einer quadratischen Zeit- und Speicherkomplexität führt. Angreifer können dies ausnutzen, um einen OutOfMemoryError auszulösen und die Anwendung zum Absturz zu bringen.
Webserver
- SSL-Zertifikate mit privaten EC/ECDSA-Schlüsseln können jetzt im Upload der Konfiguration und im Zertifikats-Upload der Web API verwendet werden.
- Es wurde die Erstellung von Let’s Encrypt-Zertifikaten über die DNS-PERSIST-01-Challenge hinzugefügt. Dies eignet sich optimal für interne Systeme, die nicht öffentlich aus dem Internet erreichbar sind.
- Option zum Deaktivieren von HTTP/2 hinzugefügt – hilfreich bei Reverse Proxies mit fehlerhafter HTTP/2-Implementierung.
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Behobene Fehler
- Der 2FA-Titel zeigte unter iOS in Apps wie Google Authenticator Pluszeichen statt Leerzeichen an.
