- Das Plugin
parser.docxersetzt das bisherige Plugindecoder.docx.
Microsoft Word Dokument (.docx)Aktiv
Die folgenden Informationen werden aus der Plugin-Beschreibung abgeleitet.
Ermöglicht das Parsen von Microsoft Word-Dokumenten, die auf dem Office Open XML-Format basieren. Dieses Plugin wird benötigt, um DOCX-Dateien in einen i-net Clear Reports-Bericht einzubetten und DOCX-Dokumente mit i-net PDFC zu vergleichen.
Das Office Open XML-Format wurde von Microsoft spezifiziert und wird zum Speichern aller Arten von Dokumenten in der Microsoft Office-Suite verwendet. Dieses Plugin unterstützt derzeit nur Word-Dokumente.
In i-net PDFC ermöglicht es den Vergleich von Texten und Stilen und beherrscht den Vergleich eingebetteter Tabellen. Dieses Plugin wurde gemäß der Office Open XML-Spezifikation 'ECMA-376-1' entwickelt. Bei mehrdeutigen Spezifikationen wird Microsoft Word 2019 als Referenz verwendet. Falls ein Dokument mit einer anderen Anwendung erstellt wurde, kann das Rendering-Ergebnis im Vergleich zur Quellanwendung leicht abweichen.
Migrationsinformationen
Informationen zu Änderungen
- DOCX-Dateien aus verschiedenen Microsoft-Office-Versionen und Drittanbieter-Anwendungen werden vollständiger interpretiert, einschließlich ISO-Strict-Dokumenten und alternativen Office-Inhalten.
- Fuß- und Endnoten werden in das Seitenlayout einbezogen, einschließlich Fortsetzungsseiten, Nummerierungsneustarts, Abschnittsplatzierung und Verweisen innerhalb von Tabellen.
- Dokumente mit rechts nach links geschriebenen, ostasiatischen und südostasiatischen Texten profitieren von einer verbesserten Schriftwahl, Zeichenreihenfolge, Ausrichtung, Zeilenbildung und schriftspezifischer Formatierung.
- Automatische Silbentrennung und bedingte Trennstriche ermöglichen natürlichere Zeilenumbrüche und berücksichtigen dabei Dokumentsprache und Absatzeinstellungen.
- Zusätzliche Abschnittseinstellungen werden unterstützt, darunter vertikale Ausrichtung, Textrichtung, Spaltentrenner, Zeilennummern, Dokumentraster, gespiegelte Ränder und die Platzierung von Seitenrahmen.
- Seitenzahlen, Kapitelpräfixe für Seitennummern, laufende Überschriften und Dokumenteigenschaftsfelder werden aus dem finalen Dokumentlayout berechnet.
- Komplexe Tabellen unterstützen mehr Word-Formatierungen, darunter vererbte Stile, bedingte Formatierung, automatische und feste Breiten, verbundene Zellen, wiederholte Kopfzeilen, verschachtelte Tabellen und mehrseitige Zeilen.
- Bilder sowie moderne und klassische Microsoft-Word-Zeichnungen behalten mehr von ihrem ursprünglichen Beschnitt, ihren Farben, Effekten, Gruppierungen, Texten, Positionen und Umflusseinstellungen.
- Große oder komplexe Dokumente werden zuverlässiger verarbeitet. Ungültige Inhalte werden möglichst lokal abgefangen, und ein abgebrochener oder fehlgeschlagener Vorgang veröffentlicht kein unvollständiges Ergebnis.
Behobene Fehler
- DOCX-Dokumente verwenden Schriften aus den konfigurierten Schriftverzeichnissen samt ihren echten fetten und kursiven Schnitten. Bei fehlenden Schriften werden Hinweise aus dem Dokument und verbesserte Ersatzschriften fuer konsistente Text- und Leerzeichenbreiten berücksichtigt.
- Exakte und minimale Absatzzeilenabstände wurden an die Darstellung von Microsoft Word angeglichen.
- CJK-Zeilenumbrüche und Blocksatz wurden verbessert, um übermäßige Abstände an Textabschnittsgrenzen zu vermeiden.
- Ersatzschriftmetriken für CJK-Text wurden korrigiert, um gestauchte oder überlappende Zeilen zu verhindern.
- Vertikaler VML-Text bleibt erhalten, wenn er auf mehrere Textfragmente verteilt ist.
- Fehlerhafte VML-Schriftangaben fuer Textpfade konnten durch Backtracking in einem regulaeren Ausdruck sehr lange Einlesezeiten verursachen.
- Verschachtelte Tabellen konnten beim Verschieben auf die naechste Seite abbrechen; nach einem Tabstopp am rechten Rand getrennte Woerter konnten auf der falschen Zeile beginnen.
- Dokumente mit verbundenen Tabellenzellen auf Folgeseiten, verankerten Zeichnungen bei erneuter Seitenaufteilung oder Tabstopps außerhalb des Textbereichs konnten beim Einlesen abbrechen.
- Text ohne Schriftangabe konnte eine ungeeignete Systemschrift verwenden, wodurch sich Abstaende und Tabellenumbrueche veraenderten.
- Fehlende Schriften Helvetica, Helvetica-Bold, Madame Cosmetics, Aparajita und AdvLTe50259 konnten durch ungeeignete schmale Schriften ersetzt werden.
- Verschachtelte DrawingML-Formgruppen konnten Versatzwerte verlieren oder falsch skaliert, gespiegelt und gedreht werden.
- Veraltete Zellbreiten in der ersten Zeile konnten ein ansonsten konsistentes AutoFit-Tabellenraster verkleinern.
- Reine Ankerabsaetze mit Mindestzeilenabstand konnten zusaetzlichen vertikalen Abstand erzeugen; Text nach einem seitenbreiten Anker mit rechteckigem Umfluss konnte oberhalb des Ankers erscheinen.
- Anker des Haupttexts innerhalb von Tabellen konnten gegenueber anderen Seitenankern in der falschen Reihenfolge gezeichnet werden.
- Textkonturen und Schatten aus Word 2010 konnten Farben, Transparenz, Geometrie und vererbte Formatierung verlieren.
- Bogenfoermige WordArt konnte flach bleiben, auch in gedrehten Formen und bei Text mit Kontur- oder Schatteneffekten.
- Direkte vertikale Zellraender konnten bei Mindestzeilenhoehen fehlen; kontextabhaengige Abstaende zwischen Absaetzen gleicher Formatierung wurden in Tabellenzellen teilweise ignoriert.
- DrawingML-Verzoegerungssymbole in Flussdiagrammen konnten als Rechtecke erscheinen.
- In einigen Dokumenten konnten einzelne Zeichen an automatischen Zeilenumbrüchen verloren gehen, unerwünschte Leerzeichen in Feldern erscheinen oder bewusst erhaltene Leerzeichen ignoriert werden.
- Absatzrahmen konnten fehlen, doppelt erscheinen oder über Seiten, Spalten und Tabellenzellen falsch wiederholt werden; auch Absatzschattierungen und gerahmte Absätze konnten von Microsoft Word abweichen.
- Komplexe Absatzabstände, Einzüge, Tabulatoren, manuelle Umbrüche und Einstellungen zum Zusammenhalten konnten Text in die falsche Zeile, Spalte oder Seite verschieben.
- Ausgeblendeter Text konnte sichtbar bleiben, während Kapitälchen, Hervorhebungen, doppelte Durchstreichungen, schattierte Leerzeichen und unterstrichene Leerzeichen am Absatzende falsch dargestellt werden konnten.
- Benachbarte Texte mit unterschiedlichen Schrifteigenschaften konnten zusammengeführt und dadurch mit der falschen Schrift oder dem falschen Zeichenabstand dargestellt werden.
- Dokumente mit einer Mischung aus lateinischen, asiatischen und komplexen Schriften konnten den falschen Schriftschnitt oder eine falsche Zeilenhöhe verwenden; normaler Text konnte vereinzelt fett erscheinen.
- Rechts nach links geschriebene und asiatische Texte konnten eine falsche Zeichenreihenfolge, Satzzeichenposition, Tabulatorausrichtung, Ausrichtung von Listenmarken oder Zeilenbildung über formatierte Textabschnitte hinweg zeigen.
- Bedingte Trennstriche und automatische Silbentrennung konnten verschwinden, ohne Umbruch sichtbar werden oder in Absätzen und Tabellen ungeeignete Trennstellen wählen.
- Fehlende, zyklische oder unpassende Absatz-, Zeichen-, Nummerierungs- und Tabellenstile konnten gültige Formatierungen verwerfen oder die Darstellung des Dokuments abbrechen.
- Listennummerierungen konnten falsch beginnen oder neu starten, ungültige Platzhalter anzeigen, das falsche Format oder den falschen Einzug verwenden oder bei großen und unvollständigen Definitionen ausfallen.
- Tabellenbreiten, Spaltenraster, AutoFit-Berechnung, die Platzierung schwebender Tabellen, negative Einzüge und absichtlich überbreite Tabellen konnten deutlich von Microsoft Word abweichen.
- Tabellenstile konnten vererbte oder bedingte Formatierungen für Text, Ausrichtung, Abstände, Zellenränder, Rahmen und bevorzugte Zellenbreiten verlieren.
- Verbundene Zellen, exakte oder minimale Zeilenhöhen, nicht teilbare Zeilen, wiederholte Kopfzeilen und Tabellenfortsetzungen konnten fehlende Inhalte, falsche Rahmen oder falsche Seitenumbrüche verursachen.
- Verschachtelte Tabellen, Hyperlinks, Inhaltssteuerelemente, SmartTags und Änderungsmarkierungen in Tabellenzellen konnten sichtbare Inhalte verlieren oder in der falschen Reihenfolge erscheinen.
- Verankerte Bilder und Formen konnten Text überdecken, auf die falsche Seite wechseln, eine falsche Bezugsposition verwenden oder Ausrichtung und Tabulatoren des umgebenden Textes stören.
- Abschnittsanfänge auf geraden und ungeraden Seiten, fortlaufende Abschnitte, gespiegeltes Layout, Seitenrahmen, Spalten, Kopfzeilen und Fußzeilen konnten die falsche Seite oder Position verwenden.
- Seitenanzahl, Neustarts der Seitennummerierung, laufende Überschriften, Datumsangaben und weitere Felder konnten in Kopfzeilen, Fußzeilen und Textfeldern veraltete Werte, unerwünschte Leerzeichen oder falsche Ergebnisse anzeigen.
- Fuß- und Endnoten konnten auf der falschen Seite verbleiben, wiederholt werden, zu viel Platz reservieren oder von Verweisen getrennt werden, die bei der Paginierung verschoben wurden.
- Bilder konnten Beschnitt, Drehung, Spiegelung, Rahmen, Farben oder Transparenzeffekte verlieren; einige eingebettete Bilder konnten außerdem nicht geladen werden.
- Gruppierte Formen, Textfelder, WordArt, Farbverläufe, bildbasierte Konturen, horizontale Linien und weitere klassische Zeichnungen konnten falsch positioniert, skaliert, eingefärbt oder von Text umflossen werden.
- Ungültige Seitennummern, fehlerhafte Formatierungen, beschädigte eingebettete Schriften oder fehlende optionale Dokumentteile konnten falsche Ergebnisse, wiederholte Layoutversuche oder den Abbruch des gesamten Dokuments verursachen.
- In einzelnen betroffenen Dokumenten konnten Tabellen gegenüber ihrer Microsoft-Word-Position verschoben sein und einzelne Bilder fehlen.
Behobene Fehler
- Beim Lesen der Farbwerte aus DOCX trat ein Fehler auf.
- Die Verarbeitung der Tabellenbreiten für exportierte DOCX-Dateien mit gemischten 'tblW'/'tcW'-Definitionen wurde verbessert, einschließlich Prozentwerten und Fällen mit fester Breite.
- Mehrere Regressionsfälle bei DOCX-Tabellenbreiten wurden behoben, bei denen Tabellen- und Zellbreiten in bestimmten exportierten Layouts anders als in Microsoft Word interpretiert wurden.
- Einige fehlende Zeilenumbrüche wurden hinzugefügt.
- Mehrere Parserfehler wurden behoben.
- Exakte und minimale Absatzzeilenabstände wurden an die Darstellung von Microsoft Word angeglichen.
- CJK-Zeilenumbrüche und Blocksatz wurden verbessert, um übermäßige Abstände an Textabschnittsgrenzen zu vermeiden.
- Ersatzschriftmetriken für CJK-Text wurden korrigiert, um gestauchte oder überlappende Zeilen zu verhindern.
- Vertikaler VML-Text bleibt erhalten, wenn er auf mehrere Textfragmente verteilt ist.
Behobene Fehler
- Beim Lesen der Farbwerte aus DOCX trat ein Fehler auf.
- Die Verarbeitung der Tabellenbreiten für exportierte DOCX-Dateien mit gemischten 'tblW'/'tcW'-Definitionen wurde verbessert, einschließlich Prozentwerten und Fällen mit fester Breite.
- Mehrere Regressionsfälle bei DOCX-Tabellenbreiten wurden behoben, bei denen Tabellen- und Zellbreiten in bestimmten exportierten Layouts anders als in Microsoft Word interpretiert wurden.
- Einige fehlende Zeilenumbrüche wurden hinzugefügt.
- Mehrere Parserfehler wurden behoben.
